PRIVATOPER

BERLIN

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PRIVATOPER BERLIN

Die Privatoper folgt simplen Prinzipien. Selten gespielte Opern bringt sie an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Dabei folgt sie ihrem ursprünglichen Impuls, Oper von Freunden für Freunde zu gestalten. Der Freundeskreis hat sich im Laufe der Zeit stark vergrößert, so dass in den letzten Jahren einige Tausend zuschauende Freunde die Vorstellungen erlebt haben.


Dem alttestamentarischen Schöpfungsakt nachempfunden werden die Opern in einer konzentrierten Kernprobenzeit von einer Woche realisiert. Unabhängig von Förderung und Sponsoring gestaltet die Privatoper Berlin ihre Konzepte aus eigener Tasche und in gemeinsamer Energie, manches Mal auch mit Kooperationspartnern.

 

Dabei bespielt die Privatoper einmal im Jahr ein Publikum vom Berliner Hipster über den Bundestagspräsidenten bis hin zu Nachfahren und Verwandten der Komponisten, deren Werke sie zurück ans Licht geholt hat. So hat die Privatoper annähernd nicht gespielte Kompositionen zu Gehör gebracht, Opern in neuer Sprache und/oder neuer Gestalt beseelt, sie erst- oder uraufgeführt. 

 

Vielleicht rettet die Oper nicht die Welt, aber die edle Größe, die der Mensch in ihr entfaltet, mag für manchen menschlichen Fehltritt einen milderen Blick stiften.

 

Welche Oper als Nächstes? Hier erfahren Sie es als Erstes.
Die Konzeption der Privatoper #7 läuft. See you soon.

~  WAS BISHER GESCHAH  ~

PRIVATOPER #1

Eine Mutter erwartet die Rückkehr ihres Sohnes. Eine junge Frau sucht nach der Liebe. Ein Aufschneider sehnt sich nach Anerkennung. Ein alter Mann vermisst alles davon. Ein Heimkehrer soll all diese Wünsche erfüllen.


Mendelssohn-Bartholdys Liederspiel und Shakespeare-Sonette erzählen die Geschichte von Sehnsucht, Hoffnung und Nähe auf alte und doch neue Weise
im Ambiente eines denkmalgeschützten Pavillons an der Karl-Marx-Allee. Die Verkaufsräume des Outdoor-Ausstatters CAMP4 werden zur Bühne für ein
junges Opernexperiment: die Privatoper Berlin #1.

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